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Kategorie: Bundesliga | Autor: Louis
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Eines der wohl unwichtigsten Spiele der laufenden Saison stand bevor, der sichere Meister gastiert beim sicheren Absteiger. Klingt nicht gerade nach einem spannenden Spiel und einer überragenden Stimmung. Das aber nicht weniger als 12.000 Dortmunder sich auf den Weg nach Kaiserslautern machten (übrigens eine Stadt in der man nicht unbedingt leben möchte), zeigt erneut das wir mit deutlichem Abstand die besten Fans der Liga haben.
Wir waren zu neunt unterwegs und hatten uns entschlossen die preisgünstige Variante WET zu nutzen um Kaiserslautern zu erreichen. Eine, wie sich später am Tag herausstellte, sehr gute Entscheidung. 05:34, Abfahrt Münster Hauptbahnhof in Richtung Dortmund. Von dort ging es über Köln, Koblenz und Bingen nach Kaiserslautern. Trotz aller Frühe war das erste Bier schon früh geöffnet und der Weg nach Dortmund dauerte nicht lange. Dort angelangt trafen wir auf zahlreiche Anhänger, unter anderem auch auf die Dortmunder Ultra-Szene. Der Weg für eine Stimmungsreiche Hinfahrt schien geebnet. Bald wurde allerdings deutlich, dass der verbleibende Weg von Koblenz über Bingen nach Lautern der wohl anstrengendste und unangenehmste Teil der Reise war. Viele betrunkene, grölende Dortmunder sorgten dafür, dass die Ultras den Zug früher als erwartet verließen und eine durchaus schlauere Route wählten. Die Folgen kann sich jeder selbst denken…
Aber auch dieser Teil der Reise wurde überwunden und als wir in Lautern ankamen, begrüßte uns grellender Sonnenschein. Zum Bahnhof von Lautern kann man nicht viel sagen, klein, schäbig und viel zu wenige Schließfächer. Aus diesem Grund ging unser Plan flöten unsere Taschen einzuschließen. Aber nur bis wir, etwa 100 Meter vom Bahnhof entfernt, an einem Bierstand unsere Sachen freundlicherweise in einem Kühlraum abstellen durften.
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Kategorie: Bundesliga | Autor: Eros
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Nach dem unglaublichen, von vielen zum Gipfeltreffen ausgerufenen Meisterschaftsfinale gegen den FC Bayern am Mittwoch Abend stand nun das 140. Revierderby zwischen unserem Ballspielverein und dem ungeliebten Nachbarn aus Gelsenkirchen an.
Die Üblichen vier Verdächtigen machten sich um 11:34 auf und entschieden sich für den Weg über Dortmund, um die Entlastungszüge Richtung Gelsenkirchen zu nutzen. Ärgerlicherweise entschied sich eine Schaffnerin das erste mal, nach gefühlten 5 Jahren mal wieder dazu die teilweise nicht vorhandenen Zugtickets zu kontrollieren. An dieser Stelle der gut gemeinte 15 Euro teure Tipp: Fun-Ticket in Richtung VRR Smilie. So hätte man sich die 11 Euro für ein Einzelticket sparen können!
In Dortmund angekommen, wurde direkt der erste Entlastungszug genutzt, welcher wie jedes Jahr von unzähligen grünen Männchen mit Hut begleitet wurde. Begrüßt wurde man in der hässlichsten Stadt Deutschlands ebenfalls wie immer von einer Schar geistesgestörter Lutscher auf der anderen Seite des Bahnhofes.
Mit den Bussen ging es dann direkt zum Gästeblock der Veltins Arena. Eins muss man wirklich anerkennen: die Anreise zum Stadion war gut organisiert und lief reibungslos von statten. Dazu gab es ein unvergleichliches Entertainment Programm. Einfach mal durch Gelsenkirchen fahren, dann wisst ihr was ich meine.
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Kategorie: Bundesliga | Autor: Andrian
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Eines der denkwürdigsten Spiele die ich, und wohl auch viele andere, je gesehen haben ereignete sich an diesem Freitag Abend in unserem geliebten Westfalenstadion, dass im Laufe des Abends unseren Freunden aus Kaiserslautern aufzeigen sollte, wieso ein Stadion als Hölle bezeichnet werden kann. Sorry Leute, aber dagegen kann der Betzenberg einpacken.
Ausnahmsweise mal getrennt unterschied sich die Anreise im Lünener um eine Stunde, da es den Abiturienten aufgrund Müdigkeitserscheinungen und einem stattlichen Alkoholpegel kaum möglich war den frühere Zug zu bekommen.
Nach dem man sich wie üblich im Block getroffen hatte und sich auf einen normales Heimspiel einstellte, verging die Zeit doch Recht schnell bis endlich angepfiffen wurde.
Ausverkauftes Haus, Fluchtlicht und unsere Borussia die los legte wie die Feuerwehr, Kagawa zog nach 86 Sekunden zum ersten Mal ab, verfehlte das Tor aber knapp.
Ein weiteres mal Kagawa und Kuba verpassten anschließend die sehr frühe Führung.
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Kategorie: Bundesliga | Autor: Marius S.
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An einem sonnigen Sonntag machten sich 4 Leute aus unserer Gruppe mit dem Auto auf den Weg nach Köln. Die Entscheidung mit dem Auto zu fahren sollten wir später jedoch bereuen. Nach etwa ein anderthalb Stunden Fahrzeit standen wir in einem mehrere Kilometer langen Stau. Nach anfänglichem Optimismus a lá „dauert nur nen paar Minuten“, mussten wir bald Feststellen das wir es so nie bis zum Anpfiff ins Stadion schaffen würden. Also überlegten wir uns, während die sonne erbarmungslos aufs Auto ballerte, was wir machen könnten. Wir entschieden uns dann anstelle vom Seitenstreifen für die nächste Ausfahrt. Einmal noch komplett um Köln gefahren und schon erreichten wir, noch vor Anpfiff, das Stadion.
Leider hatten wir lediglich Sitzplatzkarten und schafften es auch nicht uns noch irgendwie in den Stehblock zu schleichen. Da in unserem Block jedoch alle standen war die Art der Plätze wohl immer noch ärgerlich aber man konnte damit leben.
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